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Kurse für Gruppen
Sowohl Inhalt, als auch zeitlicher und
organisatorischer Ablauf kann flexibel mit Kindern,
Jugendlichen, Betreuungspersonen und Eltern vereinbart werden. Wir kommen
gerne zu Kindergruppen, Freundeskreisen, Veranstaltungen etc. und vermitteln in - je nach
Wunsch und individuellem
Zeitvorschlag - die
Grundlagen der Kinderselbstverteidigung, nämlich einerseits die
wichtigsten Präventions- und Sicherheitsgedanken und
andererseits das richtige Verhalten in eventuellen Notfällen.
Je nach Alter werden die Inhalte mehr oder weniger spielerisch
vermittelt. bei älteren Kindern (ab 14 Jahren ) wird das
Programm methodisch etwas anders aufbereitet.
8 - 10 und 11 - 13 Jährige In
dieser Altersgruppe werden Kinder vor allem mit den Themen
Vorsicht, Gefahrenerkennung und Selbstbehauptung vor allem
mittels Spiel und Spaß vertraut gemacht. Es werden keine
unrealistischen Ideen von Geheimtechniken und -griffen
vermittelt, die den Kindern ein überzogenes und falsches
Schutzgefühl geben könnten, sondern es wird vorrangig zu den
Themen: Prävention (was kann ich tun oder lassen, damit ich
nicht in gefährliche Situationen gerate), verbale Mittel
(schreien, nein sagen), Hilfe organisieren, Taktik
(Beweglichkeit, Flucht-Prinzip, Distanzen), Situationen
einschätzen lernen (was ist gut, was ist nicht gut),
Hilfsmittel einsetzen (Handy, Alltagsgegenstände) etc.
gearbeitet. Einfache Abwehr- und Befreiungstechniken, sowie
Schlag- und Tritttechniken werden den spielerisch vermittelt.
Die präventive Befassung mit den Themen Gewalt und Aggression
sollen einen sicheren Umgang und selbstbewusstes Auftreten der
Kinder ermöglichen. Da diese Thematik Burschen und Mädchen
gleichermaßen betrifft, unterrichten wir in dieser Altersgruppe
durchaus in gemischten Gruppen bzw. Klassen.
14 - 18 Jahre
Die methodische Aufbereitung unseres
Selbstverteidigungsprogrammes für Jugendliche unterscheidet
sich in einigen markanten Punkten von der
Kinderselbstverteidigung. Mit Jugendlichen können die Themen
Gewalt, Aggression, Missbrauch etc. bereits ganz konkret
angesprochen und diskutiert werden. Auf dieser mentalen Reife
aufbauend, werden mit Jugendlichen Abwehrtechniken für ganz
konkrete Situationen eintrainiert und es wird - Bezug nehmend
auf die zunehmende körperliche Stärke - auch davon
ausgegangen, dass Chancen bestehen, sich in einer Situation
entsprechend zur Wehr setzen zu können. Hier handelt es sich um
einfache Abwehr- und Befreiungstechniken, Bewegungsmuster,
Schlag- und Tritttechniken uvm. Aber auch hier nehmen natürlich
wieder auch die Themen: Prävention (was kann ich tun oder
lassen, damit ich nicht in gefährliche Situationen gerate),
verbale Mittel (schreien, nein sagen), Hilfe organisieren,
Taktik (Beweglichkeit, Flucht-Prinzip, Distanzen), Situationen
einschätzen lernen (was ist gut, was ist nicht gut),
Hilfsmittel einsetzen (Handy, Alltagsgegenstände) etc. einen
wichtigen Teil des Unterrichts ein. Jugendliche können - je
nach Wunsch - Mädchen und Burschen gemeinsam oder getrennt
unterrichtet werden.
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